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Vorsorgeuntersuchungen = aktiver Bodenschutz



Böden sind flächenmäßig nicht erweiterbar und nach Zerstörung praktisch nicht wieder herstellbar. Daher ist der Vorsorgegedanken beim Bodenschutz besonders bedeutend. Wichtige Themen des vorsorgenden Bodenschutzes sind die Vermeidung von stofflichen Belastungen, von Verdichtungen und von Bodenerosionen.

Vor allem in den Ballungsräumen der vorsorgende Bodenschutz im wesentlichen darin, möglichst viel Bodenfläche unversiegelt zu lassen. Möglichen Schäden soll durch entsprechende Maßnahmen vorgebeugt werden. Die grundlegenden Informationen hierzu liefern u.a. flächendeckende Karten der Böden und ihrer Nutzung. Auch die Öffentlichkeitsarbeit trägt zum vorsorgenden Bodenschutz bei, indem sie z. B. auf Nutzen und Gefährdungen des Bodens aufmerksam macht und somit das Bodenbewusstsein in der Bevölkerung fördert. 


Foto: Glomb

Ob es um das Ausgestalten von Versickerungsmulden geht, um die Auswahl von Material für Gründächer oder um den Strassen- und Wegebau - überall wird heutzutage Material in die Umwelt eingebracht, dessen genaue Zusammensetzung nicht unbedingt bekannt ist.  Aus Vorsorgegründen ist hier eine Risikoabschätzung unerlässlich, um die Kontrolle zu behalten, ob für manche Schadstoffe die natürlichen Hintergrundgehalte in den gewachsenen Böden nicht überschritten werden.

Als Beispiel sei hier ein Untersuchungsprogramm angeführt, das in Zusammenarbeit mit den Badischen Stahlwerken BSN durchgeführt wurde. Es konnte nachgewiesen werden, dass durch die  Verwendung von Stahlwerksschlacken im offenen Wegebau ein Eintrag von Schwermetallen in den Unterboden und damit in das Grundwasser nicht zu besorgen ist.

EOS-Schlacke im Wegebau  

 

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