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Foto: Spatz 2005
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Nicht immer geben Laboruntersuchungen einen wirklichkeitsnahen
Aufschluß über das Verhalten von Böden oder bodenähnlichen Substraten.
Das gilt vor allem, wenn es durch die Probennahme zur Störung des
Bodengefüges kommt.
In diesem Fall greift man zu Felduntersuchungen, die in der Regel etwas
aufwändiger ausfallen, dafür realistischere Kennwerte unter
in-Situ-Bedingungen liefern.
Geländeerhebungen bieten sich zum Beispiel an zur Bestimmung von:
- Infiltration oder Versickerungsfähigkeit
- Ramm- oder Eindringwiderstand
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