 |
 |
Foto: Glomb
|
Das Baugrundrisiko liegt grundsätzlich beim Bauherrn. Damit
es nicht zu kostspieligen und teilweise irreversiblen Schäden am
eigenen oden an benachbarten Bauwerken kommt, empfiehlt es sich vor jeder Baumaßnahme einen Baugrundgutachter einzuschalten.
Im Baugrundgutachten werden die Untergrundverhältnisse des
Plangebiets erkundet, dargestellt und geotechnisch bewertet. Es
werden daraus Angaben zur Baudurchführung (Wasserhaltung, Verwertung
von Aushub, Baugrubenverbau, Hangsicherung, Befahrbarkeit etc.)
abgeleitet. Dem Statiker werden die notwendigen Angaben (z.B.
Bodenkennwerte) zur fachgerechten Gründung des Bauwerks zur Verfügung gestellt.
|
 |
 |
Folgende Leistungen können wir Ihnen anbieten:
- Baugrunderkundung mit Rammsondierungen (DIN 4094) und Rammkernsondierungen (DIN 4021) oder an Schürfgruben
- Bodenmechanische Untersuchungen wie
Korngrößenanalyse (DIN 18123), Bestimmung der Konsistenz (DIN
18122), des Wassergehalts (DIN 18121), der Proctordichte (DIN
18127) u.a.
- Prüfung von Aushubmaterial und Vorschläge zur Verwendung (Verwertung, Wiedereinbau, Entsorgung)
- Ausarbeitung von baugrundtechnischen und geotechnischen Gutachten
- Erdstatische Berechnungen (Setzungs- und Standsicherheitsberechnungen)
- Erstellung von Gutachten zur Versickerungsfähigkeit von Niederschlagswasser
- Umwelttechnische Beprobung und organoleptische Beurteilung der Materialien
|
 |